
Google: Seitenbasierte Rankingfaktoren wirken schneller korrigiert als Website-weite Faktoren
Google hat Unterschiede zwischen seitenbasierten und Website-weiten Rankingfaktoren erklärt. Änderungen an Faktoren, welche einzelne Seiten betreffen, wirken schneller.
Google verwendet verschiedene Rankingfaktoren, von denen sich manche auf einzelne Seiten und andere auf die komplette Website beziehen. Die Inhalte einer Seite, der Titel und die Überschriften sind zum Beispiel seitenbasierte Rankingfaktoren, während der PageRank ein Website-weiter Rankingfaktor ist.
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Je nachdem, auf welcher Ebene ein Rankingfaktor greift, kann es unterschiedlich lange dauern, bis sich Änderungen auf die Rankings auswirken. Das erklärte Google auf der Search Central Live in Mailand. Seitenbasierte Signale können kurzfristig korrigiert werden, Website-weite Signale benötigen eine verlängerte Berechnungsdauer, um das Kernsystem zu aktualisieren. Rein technische Maßnahmen wie Rebranding, Migrationen oder Weiterleitungen von Links würden dabei keine strukturellen Defizite in der intrinsischen Domainqualität bewirken. Zudem empfiehlt Google, auf unterschiedliche Traffic-Quellen zu setzen.
SEO Stefano teilte das auf X:
Die betreffende Folie dazu sieht so aus:

Je nachdem, welche Änderungen und Optimierungen man also an einer Website vornimmt, kann es unterschiedlich lange dauern, bis sich diese auf die Suchergebnisse auswirken.
Zwischenzeitliche Google Core Updates nehmen übrigens keinen Einfluss auf die Verarbeitungsdauer von Änderungen.
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