Studie: rund die Hälfte der Blogs hat seit 2022 mehr als 80 Prozent des Suche-Traffics verloren
Eine Untersuchung von 100 Blogs hat gezeigt, dass die überwiegende Mehrheit seit 2022 deutlich an Suche-Traffic verloren hat. Doch es gibt Ausnahmen.
Lohnt es sich heute noch, einen Blog zu betreiben? Zumindest zeigt eine aktuelle Untersuchung von Daniel Stanica, dass es in den letzten Jahren immer schwieriger geworden ist, Suche-Traffic per Blog zu erzielen. Er betrachtete die Entwicklung von 100 Blogs seit dem Jahr 2022. Seitdem ist bei Google viel passiert: zahlreiche Core Updates, das Helpful Content Update und nicht zuletzt die Einführung der AI Overviews und des AI Modes.
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Demnach gab es seit 2022 bei 49 Prozent der Blogs einen Rückgang des Suche-Traffics von mehr als 80 Prozent. Weitere Erkenntnisse:
- Bei elf Prozent der Blogs sank der Suche-Traffic um 50 bis 80 Prozent
- Sieben Prozent der Blogs verloren weniger als 50 Prozent.
- Fünf Prozent konnten ihren Suche-Traffic in etwa halten.
- Immerhin rund ein Fünftel der Blogs (21 Prozent) konnte seinen Suche-Traffic seit 2022 erhöhen.

Untersucht wurde auch, welche Inhalte zu mehr Suche-Traffic geführt haben:
- Eigene Erfahrungen, die nicht von der KI zusammengefast oder reproduziert werden können.
- Owned Audience, zum Beispiel aus Newslettern, YouTube-Kanälen usw.
- Reale Produkte, die über das Anbieten von bloßem Content hinausgehen
- Eine starke Marke, die zu markenbezogenen Suchanfragen führt
Die Erkenntnisse bestätigen im Grunde das, was immer wieder im Zusammenhang mit Unique Content und Mehrwert empfohlen wird. Auf der anderen Seite wird es mit Commodity Content immer schwieriger, Suche-Traffic zu generieren. Das sollte man beachten, wenn es um die Weiterentwicklung des eigenen Blogs geht.

























