EEAT: Perplexity teilt Quellen jetzt in 4 Vertrauensstufen ein
Quellen in Perplexity werden jetzt je nach Vertrauenswürdigkeit in vier Stufen eingeteilt. Das zeigt, wie wichtig EEAT auch für die KI ist.
Nicht nur in der klassischen Suche, sondern auch bei der Erzeugung von KI-Antworten spielt die Vertrauenswürdigkeit der Quellen inzwischen eine wichtige Rolle. Das zeigt das Beispiel Perplexity: Dort werden die in den Antworten verwendeten Quellen jetzt in vier Vertrauensstufen unterteilt:
- 1. Stufe: keine Kennzeichnung
- 2. Stufe: Credible
- 3. Stufe: Trusted
- 4. Stufe: Authoritative
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Die Einstufung ist anhand eines kleinen Icons neben dem Namen der Quelle zu sehen. Je nach Stufe wird ein mehr oder weniger vollständig gezeichnetes Schild-Icon dargestellt. Bei Mouseover erhält man Informationen zur Bewertung: Was spricht für die Quelle, wo gibt es Mängel?
Credible
Quellen, die grundsätzlich glaubwürdig sind, werden als "Credible" gekennzeichnet. Dabei werden auch kleinere Mängel genannt, die einer höheren Bewertung entgegenstehen - zum Beispiel im redaktionellen Bereich.

Trusted
In der zweithöchsten Stufe befinden sich vertrauenswürdige Quellen, die eine hohe Vertrauenswürdigkeit genießen, aber noch keine Autorität sind. Fachspezifische Blogs und Nischen-Websites können in diesen Bereich fallen.

Authoritative
In dieser Kategorie landen Quellen von anerkannten Autoritäten, die allgemein bekannt und als hochwertig angesehen werden. Ein Beispiel dafür sind Beiträge, die direkt von Google stammen:

Bewertung
Die Einteilung der Quellen durch Perplexity zeigt, wie wichtig es ist, auf die sogenannten EEAT-Signale zu achten, also auf fachliche Expertise, praktische Erfahrung, Autorität und Vertrauenswürdigkeit. Diese Signale wirken sich nicht nur auf die klassische Google Suche aus, sondern werden offenbar auch von KI-Systemen wie Perplexity genutzt. Das ist nachvollziehbar, denn gerade KI-Antworten sind häufig von Spam und Falschinformationen betroffen.
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