
Abstrafung in Google schadet auch der KI-Sichtbarkeit, auch in ChatGPT und Co.
Wenn Google eine Website mit einer manuellen Maßnahme belegt, kann das auch der Sichtbarkeit in der KI auf anderen Plattformen führen.
Viele Empfehlungen, die derzeit im Bereich der GEO, also der Optimierung für die KI-Suche, kursieren, können den Rankings in Google schaden und sogar zu einer manuellen Maßnahme durch Google führen. Das bedeutet, dass Google die betreffende Website mit einer von Hand verhängten Strafe belegt, die bis zum kompletten Ausschluss der Website aus den Suchergebnissen reichen kann.
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Eine manuelle Maßnahme kann außerdem die Sichtbarkeit auf KI-Plattformen wie ChatGPT beeinträchtigen. Das zeigt der Fall einer Website, deren Blog von Google abgestraft wurde. In der Folge sank die Sichtbarkeit sowohl in den Google AI Overviews als auch in ChatGPT. Diesen Fall teilte Lily Ray auf X:
GEO und SEO dürfen also nicht getrennt betrachtet werden. Wer versucht, durch bestimmte "Tricks" kurzfristig seine Sichtbarkeit in der KI zu steigern und dabei Regeln und Empfehlungen für die Google Suche ignoriert, läuft Gefahr, die Sichtbarkeit sowohl in Google als auch in der KI insgesamt einzubüßen.
Gute GEO baut daher immer auf klassischer SEO auf und erweitert diese dort, wo es nötig ist, wobei stets die Regeln wie zum Beispiel die Google Webmaster Richtlinien im Auge behalten werden müssen.
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