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Ein Test mit ausgewählten 'Humanizer'-GPTs hat gezeigt, dass damit erstellte Texte immer noch als KI-Content erkannt werden.


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Mit dem Aufkommen von ChatGPT und anderen Large Language Models steigt die Menge von Content im Web stark an. Manche Websites veröffentlichen innerhalb weniger Tage Tausende von automatisch generierten Texten. Das stellt sowohl ein Problem für die Qualität des Webs insgesamt dar, stellt aber auch Suchmaschinen wie Google vor Herausforderungen. Die wichtigste Frage dabei lautet: Können Google und andere Suchmaschinen KI-Content erkennen?

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Um KI-Content "menschlicher" erscheinen zu lassen und den wahren Ursprung der Inhalte zu verschleiern, gibt es sogenannte "Humanizer". Dabei handelt es sich um spezielle Modelle, die Texte umschreiben sollen, damit sie typische KI-Eigenschaften verlieren. Im neuen ChatGPT Store gibt es zahlreiche solcher Humanizer.


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Doch was bringen diese Tools wirklich? In einem Test von Originality.ai hat sich gezeigt, dass zumindest für die ausgewählten Beispiele keine deutliche Veränderung erkannt wurde. Die Prüfung erfolgte jeweils mithilfe von Originality.ai. Als Humanizer wurden Humanize AI und Humanizer Pro getestet. Das Ergebnis: Die zuvor per ChatGPT erstellten Texte wurden von Originality.ai vor der Überarbeitung durch die Humanizer-GPTs mit jeweils 100 Prozent als KI-Content bewertet. Nach der Überarbeitung waren es mit einer Ausnahme bei Humanize AI (97 Prozent) ebenfalls jeweils 100 Prozent. Für den Test wurden jeweils fünf Texte aus dem Benchmark-Datenbestand von Originality.ai verwendet.

Zumindest im Test haben die Humanizer also nicht viel gebracht und konnten den KI-Ursprung der Texte nicht verbergen. Und vielleicht ist das auch gut so, denn das zuverlässige Erkennen von KI-Content bietet zumindest die Chance, die Inhalte entsprechend zu bewerten.


Christian Kunz

Von Christian Kunz

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