KI-Halluzinationen eröffnen Chancen für Broken Link Building und neuen Content
Von der KI erfundene URLs bieten die Chance, neue interne Links aufzubauen und Content-Lücken zu schließen.
Wenn KI-Modelle Texte erstellen und darin Quellen nennen, dann ist es nicht sicher, dass die verlinkten Quellen auch existieren. Oftmals werden URLs einfach halluziniert. Das bemerkt man erst dann, wenn man die Links aktiv aufruft, um zu prüfen, ob die refernzierten Inhalte am angegebenen Ort zu finden sind.
Offenbar gibt es allerdings viele, die eine solche Prüfung nicht für nötig halten. Das würde erklären, dass es im Web unzählige KI-Texte gibt, halluzinierte Links enthalten, die wiederum auf 404-Seiten führen.
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So schreibt zum Beispiel Tim Soulo auf Twitter, er habe viele Links auf nicht bestehende Artikel im Ahrefs-Blog entdeckt. Dabei handelt es sich oftmals um erfundene Seiten zu Themen, bei denen es sinnvoll wäre, tatsächlich darüber zu schreiben. Darunter finden sich Themen wie internes Link Building, Domain Authority und die Bedeutung von Backlinks.
Ein Blick auf aktuelle 404-Fehler einer Website kann sich also tatsächlich lohnen. Sie können Hinweise darauf geben, welche Inhalte auf einer Website fehlen bzw. welche URLs man mit Weiterleitungen auf bestehende URLs versehen sollte. Auf diese Weise kann man von der KI erfundene Links nutzen, um die Website zu stärken und gleichzeitig die Inhalte der Website abzurunden, um für weitere Keywords zu ranken. Halluzinierte Links sind also eine gute Basis für Broken Link Building und zum Generieren von Content-Ideen.
Zum Testen bestehender 404-Fehler kann man verschiedene Tools verwenden. Dafür bietet sich zum Beispiel die Google Search Console an. Der Indexierungsbericht liefert dazu entsprechende Daten.

























