Google Leak zeigt: Gesamt-Traffic einer Website könnte ein Rankingsignal sein
Wie viel Traffic eine Website bekommt, könnte sich auf ihre Rankings auswirken. Das geht aus Dokumenten des sogenannten Google Leaks hervor.
Auch wenn die als "Google Leak" bekannte Offenlegung der Google Content Warehouse API schon fast zwei Jahre zurückliegt, gibt es doch immer wieder neue Erkenntnisse oder Vermutungen, die daraus entnommen werden und die Runde machen.
Ein interessanter Aspekt, der gerade von Cyrus Shepard aufgegriffen und bereits vor etwa einem Jahr von Marie Haynes erwähnt wurde, bezieht sich auf die möglichen Auswirkungen des gesamten Websites-Traffics auf die Rankings.
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Im Zuge des Kartellverfahrens gegen Google in den USA waren verschiedene mögliche Rankingfaktoren offengelegt worden. Demnach sprechen Hinweise dafür, dass sich die Poularität von Webseiten sowohl aus der Zahl ihrer Links als auch aus den "Chrome Visit Data" ergebe:


In der geleakten Google API findet man dazu passende Daten-Endpunkte:


- uniqueChromeViews stehen für die Zahl der einzelnen Besuche in Chrome
- chromeInTotal beschreibt die Anzahl der Chrome-Views auf Ebene der gesamten Website.
Das könnte bedeuten: Umso mehr Traffic eine Website hat (gemessen an den Views in Chrome), desto populärer ist sie und desto besser könnte sie ranken. Konkret könnte das bedeuten, dass zusätzlicher Traffic jenseits der Suche, sei es über soziale Medien, direkt oder per Werbung wie Google Ads die Rankings verbessern könnte. Damit wäre es möglich, andere Traffic-Kanäle als Ranking-Boost für die Suche zu nutzen.
Auch wenn Google so etwas niemals bestätigen wird, lässt es sich zumindest anhand von Experimenten prüfen. Korrelationen zwischen dem gesamten Website-Traffic und den Rankings wären ein guter Hinweis.
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