Die SEO-Nachrichten KW 37 / 2012
Die abgelaufene SEO-Woche konnte vor allem mit vielen Zahlen aufwarten. Neben den neuesten IVW-Reichweiten für Deutschland gab es die Veröffentlichung der Marktanteile von Suchmaschinen in den USA. Weitere interessante Themen: Facebook entwickelt angeblich eine eigene Suchmaschine, Bing wird Default-Suchmaschine auf Amazons neuestem Kindle, der Gewinner des diesjährigen SEO-Wettbewerbs steht fest und eine tolle Übersicht auf SEO-APIs.
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Suchmaschinenmarkt USA im August 2012
Comscore, der Anbieter von Online-Analysen aus Reston, Virginia (USA), hat die aktuellen Zahlen zum US-Suchmaschinenmarkt für den August 2012 bekannt gegeben. Wie nicht anders zu erwarten war, führt Google mit einem Marktanteil von etwa 66,4 Prozent. Nimmt man auch noch die Suchen dazu, die "Powered by" oder "Enhanced by" Google sind, wie beispielsweise AOL, dann liegt Googles Marktanteil sogar bei 68,8 Prozent. Bing folgt weit abgeschlagen.
Die SEO-Nachrichten KW 36 / 2012
Alle SEOs stehen derzeit im Zeichen der „hochgeschwindigkeitsSEO“, denn auf dieses Keyword gilt es, für den laufenden SEO-Wettbewerb zu optimieren. Die Zahl der Teilnehmer ist riesig. Zum umstrittenen Leistungsschutzrecht gibt es einen technischen Vorschlag aus der FDP. Und: Bing schlägt Google – zumindest in einem selbst beauftragten Blindversuch. Das alles in den SEO-Nachrichten der KW 36.
Der hochgeschwindigkeitsSEO Contest 2012
Wie schon in den vergangenen Jahren organisiert der Internet-Blogger und Unternehmer Randolf Jorberg auch 2012 wieder einen SEO-Wettbewerb. Für denjenigen, der am Abend des 12. September für den Begriff „hochgeschwindigkeitsSEO“ auf Platz eins bei Google steht, winkt als Prämie ein neues iPhone, welches von der Deutschen Telekom ausgeschrieben wurde. Doch eine Teilnahme lohnt sich auch, um neue Erkenntnisse über Googles Suchalgorithmen zu gewinnen.
Die SEO-Nachrichten KW 35 / 2012
Die aktuelle SEO-Woche bot wieder einige Meldungen, die aufhorchen ließen: Anbietern von bezahlten Backlinks drohen nun drastische Abstrafungen durch Google, wie das jüngste Beispiel einer amerikanischen Zeitung demonstriert. Die Marktanteile der Suchmaschinen variieren je nach Browser - das zeigt eine aktuelle Studie aus den USA und Kanada. Und Bing erweitert seine Suche auf Fotos von Facebook-Freunden.
Kabinett verabschiedet Gesetzentwurf zum Leistungsschutzrecht
Am vergangenen Mittwoch hat das Bundeskabinett den umstrittenen Gesetzentwurf für den Schutz von Presseerzeugnissen im Internet beschlossen, das so genannte Leistungsschutzrecht. Darüber hatte es in der Vergangenheit heftige Kontroversen zwischen Vertretern der Presse auf der einen Seite und den vom Leistungsschutzrecht betroffenen Internetdienstleistern auf der anderen Seite gegeben – allen voran Google.
Die SEO-Nachrichten KW 34
Bing baut seine Webmaster Tools weiter aus und zeigt prozentuale Veränderungen über die Zeit an. Google+ bietet nun auch in Deutschland Vanity-URLs. Facebook startet offiziell seine API für bezahlte Anzeigen in seinen Suchergebnissen. Einige Highlights der SEO-Woche 34 / 2012.
Bing erweitert soziale Suchergebnisse
Bing baut die Integration von sozialen Suchergebnissen aus. In Zusammenarbeit mit Quora, einer Wissensplattform, werden die Suchergebnisse in der neuen rechten Spalte der SERP erweitert.
Die SEO-Nachrichten KW 33
In der vergangenen Woche gab es einige Meldungen, die in der SEO-Welt Aufsehen erregt haben. Insbesondere Googles Mitteilung, die Verletzung von Urheberrechten zukünftig als Rankingfaktor einzubeziehen, hat Staub aufgewirbelt. Aber auch vom Konkurrenten Bing gibt es Neuigkeiten in Verbindung mit Windows 8. Außerdem: Der Kampf um die neuen, generischen Top-Level-Domains ist im vollen Gange und: Google hat in einer Studie in Großbritannien mit seiner Branchensuche überzeugt.
Urheberrecht verletzt - Google straft ab
Webseiten, die gegen das Urheberrecht verstoßen, geht es zukünftig an den Kragen: Google hat angekündigt, solche Seiten abzustrafen, gegen die eine nicht näher bestimmte Menge von Anfragen zur Löschung von Organisationen oder Personen vorliegen, die ihre Rechte verletzt sehen. Allerdings gibt es mindestens zwei Faktoren, die das ganze bedenklich erscheinen lassen.
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