Die SEO-Nachrichten KW 44 / 2012
Neues zum Thema Leistungsschutzrecht in Frankreich. Google startet außerdem seinen Musikdienst in Europa und erwägt die Veröffentlichung der Richtlinien für seine Qualitätstester. Eine Studie zeigt noch große Defizite, was die Ausrichtung von Suche-Werbung an den mobilen Markt angeht. Und: Google testet eine neue Navigation. All das in den News der SEO-Woche 44. Viel Spaß beim Lesen.
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Studie: Suche-Marketing noch nicht an den mobilen Markt angepasst
Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Bedürfnisse von mobil Suchenden noch nicht bei den Suche-Marketern angekommen sind. Auch offenbaren sich Schwächen in der Erfolgskontrolle von mobilen Werbemaßnahmen. Beispiel: 61 Prozent derjenigen, die eine mobile Suche mit kommerziellem Hintergrund durchgeführt haben, möchten im Anschluss daran telefonischen Kontakt mit einem Anbieter aufnehmen. Umso mehr verwundert es, dass nur sehr wenige Adwords-Nutzer die mobil-spezifischen Erweiterungen für Kampagnen wie Click-to-Call nutzen.
Studie: gute Rankings wegen schwankender Klickrate kein Erfolgsgarant
Eine auf Searchengineland veröffentlichte Studie zeigt, dass es extreme Schwankungen der CTR auf den einzelnen Rankings innerhalb der Suchergebnisseiten gibt. Diese Erkenntnisse sollten aufhorchen lassen, denn mit dem Erreichen einer guten Positiion auf den SERPs ist es noch lange nicht getan. Hier wird oftmals viel Potential verschenkt.
Nachlese: Google Doodle für Bob Ross („The Joy of Painting“)
Am gestrigen 29. Oktober hatte Google sein aktuelles Doodle dem auch hier zu Lande recht bekannten Bob Ross gewidmet, der mit seiner Sendereihe “The Joy of Painting” viele Menschen für das Malen begeisterte.
Das nächste Google-Update - Vorhersage
Mittlerweile ist das Penguin-Update ein halbes Jahr alt. Vieles hat sich durch die Abwertung von über-optimierten Webseiten geändert – vor allem eines: Die Unsicherheit unter SEOs und Webseitenbetreibern hat zugenommen. Grund dafür ist, dass niemand so genau zu wissen scheint, wo nun eine vernünftige Optimierung endet und wo Über-Optimierung beginnt. Diese Unsicherheit wurde durch vage und schwer fassbare Mitteilungen aus dem Hause Google noch verstärkt. Mittlerweile spekulieren viele SEOs darüber, welche Elemente als nächstes in den Abstrafungs-Fokus geraten könnten. Dazu gibt es nun das Ergebnis einer Umfrage unter 78 SEOs.
Die SEO-Nachrichten KW 43 / 2012
Wie bekommt man einen Link vom Wall Street Journal? Und was führte zu Facebooks Kursgewinn vor wenigen Tagen? Der SEO-Day fand in dieser Woche statt, und es gibt schon begeisterte Reaktionen auf die Veranstaltung. Außerdem: Twitter testet eigene "Like"-Funktion, Google muss nachlassende Klickpreise hinnehmen und ein interessanter Beitrag zum Thema Ein- oder Mehr-Domain-Strategie. Also wieder einiges los in der abgelaufenen SEO-Woche. Viel Spaß beim Lesen.
SEO-Strategie: eine oder mehrere Domains?
Ein- oder Mehr-Domain-Strategie? Für Betreiber größerer Webseiten mit internationalem Publikum und / oder verschiedenen Themen stellt sich oft die Frage, ob alle Inhalte besser auf einer liegen oder auf mehrere Domains verteilt werden sollten. Die Entscheidung für eine Ein- oder Mehr-Domain-Strategie sollte gut überlegt werden und wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Auf Searchenginewatch gab es dazu einen guten Beitrag, von dem ich die wichtigsten Erkenntnisse übersetzt habe.
SEO für Siri
Immer mehr Menschen suchen mit Smartphones. In wenigen Jahren wird der von Smartphones erzeugte Traffic den von Desktop-Computern überholt haben. Zusammen mit neuen Geräten kommen auch neue Formen des Suchens – zum Beispiel mit sprachgesteuerter Software wie Apples Siri. Worauf müssen SEOs achten, um sich auf die neuen Suchpraktiken einzustellen?
Facebook macht im dritten Quartal Verlust
Neues Google-Patent zum Erfassen der Lesegeschwindigkeit
Google hat ein Patent zur Erfassung der Lesegeschwindigkeit erhalten. Kurz gesagt geht es darum, zu messen und auch vorauszusagen, wie lange das Lesen eines bestimmten Dokuments in Abhängigkeit bestimmter Eigenschaften des Dokuments dauern wird. Mit Hilfe dieses Wertes und der tatsächlichen Lesedauer lassen sich dann Aussagen zum Nutzwert des Dokuments treffen.
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