Neue Inhalte und Änderungen: Uhrzeit spielt für Googlebot keine Rolle
Ist es besser, neue Inhalte und Änderungen morgens oder abends einzuspielen, damit sie möglichst schnell vom Googlebot erkannt werden? Zwar spielt die Uhrzeit laut Google keine Rolle für den Crawler - aus Nutzersicht sollte man dennoch genau überlegen, wann die Zeit am günstigsten ist.
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SEO-Recap vom 27.11.: Was versteht Google unter 'Thin Content'?
Wie lange muss ein Beitrag sein, damit Google ihn nicht als 'Thin Content" betrachtet?
Page Speed: Ist die Time To First Byte (TTFB) ein guter Indikator?
Die Ladezeit einer Seite kann sich auf die Nutzbarkeit einer Webseite und auf die Google-Rankings auswirken. Doch wie misst man die Ladezeit bzw. den Page Speed zuverlässig? Kann die Time To First Byte (TTFB) dabei hilfreich sein?
Google: Beschreibungstexte für Bilder müssen nicht als Caption gekennzeichnet sein
Bilduntertexte müssen nicht besonders gekennzeichnet sein, damit Google sie einem Bild zuordnen kann. Die Auszeichnung als Caption kann dennoch Vorteile bringen.
Thin Content - gibt es für Google eine Mindestanzahl von 300 Wörtern pro Artikel?
Die Qualität von Online-Texten ist ein wichtiger Rankingfaktor und bemisst sich auch an der Länge der Texte. Es gibt zwar keine genauen Vorgaben von Google, wie lange ein Text sein muss, um nicht als "Thin Content" betrachtet zu werden, doch wird immer wieder über Untergrenzen spekuliert. Zuletzt wurden 300 Wörter genannt. Was sagt Google dazu?
Google zeigte unaufgefordert frühere Suchanfragen an
Aufgrund eines Fehlers zeigte Google auf der Startseite unaufgefordert frühere Sucheingaben an.
Twitter zeigt testweise die Zahl der Nutzer an, die über einen Tweet sprechen
Twitter testet die Anzeige einer neuen Kennzahl: Für manche Tweets wird die Zahl der darüber sprechenden Personen dargestellt. Damit lässt sich das Nutzerengagement für diese Tweets besser einschätzen.
SEO-Recap vom 24.11.: Google-Tool zum Einreichen von URLs wird oft missbraucht
Das in der Google Search Console enthaltene Tool zum Einreichen von URLs an den Index wird laut Google oft missbraucht.
Lokalisierte Ergebnisse bei Google: Dieses Tool ermöglicht das Vortäuschen anderer Aufenthaltsorte
Mit einem neuen Chrome-Plugin kann man Google beliebige Aufenthaltsorte vortäuschen und damit lokale Suchergebnisse auch für entfernte Orte testen.
Google: Tool zum Senden von URLs an den Index wird oft missbraucht
Das Tool zum Einreichen von URLs an den Google-Index in der Search Console wird oft missbraucht. Deshalb gibt es auch keine Garantie dafür, dass eingereichte URLs auch tatsächlich indexiert werden.
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